22 Oktober 2014

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Raucherentwöhnung durch Homöopathie Drucken E-Mail
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Gründe, sich von Zigaretten zu verabschieden sind primär die eigene Gesundheit, aber auch um der Gesundheit anderer Willen.
Zwei der Hauptprobleme beim Nikotinentzug sind die körperlichen und psychischen Begleitsymptome. Diese sind häufig der Grund, warum das Rauchen erneut begonnen wird.

Dieses Mittel wird in kurzen Abständen i.M. injiziert. Zusätzlich bekommt der „Nichtraucher“ eine homöopathische Tröpfchenmischung, die anfangs regelmäßig, später ausschleichend eingenommen wird. Mit diesem Verfahren können sie innerhalb 14 Tage Nichtraucher sein!
Die Homöopathie ist eine alternative Heilmethode, die versucht, Krankheiten mit der Artverwandtschaft zu heilen. D.h. Krankheiten, ausgelöst durch bestimmte Erreger, werden versucht zu beseitigen, indem dem Körper stark verdünnte Substanzen zugeführt werden. Der Körper soll versuchen, Abwehrstoffe zu entwickeln und die Krankheitssymptome somit zu reduzieren
Das homöopathische Arzneimittel Tabarell kann die oftmals schwierige Entwöhnung von Rauchern sinnvoll unterstützen. Seine drei medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe: nicht fermentierter Virginischer Tabak (Nicotiana tabacum), Indianischer Tabak (Lobelia inflata) und Robinie (Robinia pseudoacacia).
Nicotiona tabacum mit seinem wichtigsten Inhaltsstoff, dem Pyridin-Alkaloid Nikotin, wirkt vor allem auf das vegetative und das Zentralnervensystem ein. Dies führt unter anderem dazu, dass sich die Gefäße verengen, das Herz schnell und hektisch schlägt und der Darm übermäßig kontrahiert wird. Homöopathische Verdünnungen des Arzneigrundstoffes werden demzufolge bevorzugt bei Krampfzuständen am arteriellen Gefäßsystem, verbunden mit Schwindel und Übelkeit, bei Zerebralsklerose mit Gefäßspasmen sowie bei Angina pectoris vasomotorica eingesetzt. Allerdings: Bei der Raucherentwöhnung selbst haben bisher alle Versuche mit verschiedenen Potenzen von Nicotiana tabacum allein keine Wirkung gezeigt. Für diese wichtige Funktion ist eine andere Komponente in Tabarell zuständig: Lobelia inflata.
Die Hauptwirkung von Lobelia inflata äußert sich in einer Verstärkung aller vegetativen Funktionen. Die Pflanze enthält eine Reihe chemisch nahe verwandter Alkaloide, allen voran den Hauptwirkstoff Lobelin, der eine große Ähnlichkeit zu Nikotin aufweist. Lobelin ruft eine Erregung des Atemzentrums hervor, es vertieft und vermehrt auf diese Weise die Atemzüge. Wegen seiner pharmakodynamischen Ähnlichkeit zu Nikotin kann das Alkaloid Lobelin erfolgreich gegen die Entzugserscheinungen bei der Tabakentwöhnung eingesetzt werden.
Die dritte Komponente in Tabarell, Robinia pseudoacacia, ergänzt auf sinnvolle Weise die tabakprotektive Wirkung von Nicotiana tabacum und die entwöhnungsfördernde Wirkung von Lobelia inflata. In homöopathischer Verdünnung wirkt die Rinde der Robinie entkrampfend und lindert Magen-Darm-Probleme wie Koliken, Blähungen oder Sodbrennen - Symptome, die auch und vor allem bei Rauchern häufig vorkommen, weil Nicotin für eine Drosselung der Magendurchblutung verantwortlich ist.



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